Verstreute Kommunikation
Schuldner-Belege in E-Mail-Ketten, Versionen unklar, nichts zentral nachvollziehbar.
Vorkonfiguriert fürs Verfahren: das Schuldner-Informationssystem (SIS) für geführte Dokumentanforderungen, phasenbasierte Transparenz für Gläubiger, revisionssicher und in Deutschland gehostet.
Im Verfahren laufen Belege des Schuldners, Anfragen der Gläubiger und die eigene Dokumentation zusammen. Per E-Mail und USB-Stick wird daraus schnell ein Flickenteppich ohne belastbaren Nachweis.
Schuldner-Belege in E-Mail-Ketten, Versionen unklar, nichts zentral nachvollziehbar.
Gläubiger, Schuldner und Berater brauchen jeweils genau die richtige Sicht, nicht mehr.
Für Prüfungen und das Gericht zählt, wer wann was gesehen und geliefert hat.
SIS ist das schuldnerseitige Pendant zum etablierten Gläubiger-Informationssystem (GIS). Statt Unterlagen einzeln anzufordern und einzusammeln, führen Sie den Schuldner durch eine klare Aufgabenliste und behalten jederzeit die Hoheit.
Der Verwalter legt gezielte Dokumentanforderungen an, weist sie einem Schuldner zu und setzt bei Bedarf eine Frist.
Persönliche Checkliste mit Status (offen, wird geprüft, erledigt, abgelehnt), Fortschrittsanzeige und Kurzanleitung in einfacher Sprache.
Der Verwalter akzeptiert oder lehnt ab. Jeder erneute Upload ist eine neue Version, nichts wird überschrieben.
Beleg mit dem Handy abfotografieren, automatisch als PDF gespeichert, inklusive iPhone-HEIC.
Regel- oder Verbraucherinsolvenz: die komplette Checkliste per Klick, als Entwurf zur anwaltlichen Prüfung.
Bei überfälligen oder länger offenen Anforderungen erhält der Schuldner Hinweise per E-Mail und in der App.
Anforderungen lassen sich einer Verfahrensphase zuordnen. Ist beim Höhergehen noch etwas offen, erscheint ein Hinweis: eine Warnung, keine harte Sperre.
Das SIS lässt sich je Verfahren an- oder abschalten. Bei Insolvenz ist es standardmäßig aktiv.
Vorlagen sind Entwürfe und ersetzen keine rechtliche Prüfung im Einzelfall.
Gläubiger sehen ausschließlich freigegebene Ordner und Dokumente, phasenweise gesteuert vom Verwalter. Kein Ordner ist „aus Versehen“ sichtbar.
Der Verwalter gibt Inhalte gezielt je Phase und Ordner frei. Standardmäßig ist alles gesperrt.
Ausgelieferte PDFs tragen Name, Zeitstempel und IP, nachverfolgbar, falls ein Dokument nach außen gerät.
Jeder Gläubiger-Zugriff wird revisionssicher protokolliert, wichtig für Prüfungen und das Gericht.
Gerichts-/Aufsichts-Rolle (§ 58), forderungsgebundene Pro-Gläubiger-Sicht.
Schnittstellen zu Verwalter-Suiten (z. B. winsolvenz o. ä.).
Unterstützung auf Basis europäischer Modelle (z. B. Mistral).
Wählen Sie das Insolvenz-Profil, und der Datenraum spricht Ihre Sprache. Terminologie, Ordnervorlagen und Rechte stehen sofort.
| Raum | Verfahren |
| Betreiber | Verwalter: volle Hoheit über Freigaben, Anforderungen und Phasen |
| Beteiligte | Gläubiger (lesend) und Schuldner (schreibend) |
| Freigabe | Phasenweise an die Gläubiger, standardmäßig gesperrt (Default-deny) |
Dieselbe Sicherheitsbasis wie im gesamten Aktavo-Datenraum, ausgelegt auf die Nachweispflicht im Insolvenzverfahren.
Mehr zur Sicherheitsarchitektur auf der Startseite (Zugang, Verschlüsselung, Hosting, Audit, Mandanten-Isolation).
Verfahren sind aktiv, archiviert oder geschlossen. Die automatische Löschung greift nur bei „archiviert“, mit Vorwarn-E-Mail vor der endgültigen Löschung. Aktive Verfahren werden nie versehentlich gelöscht.
Die komplette Akte als ZIP mit manifest.json: Ordnerstruktur, Schuldner, Dokumenttyp, SHA-256-Prüfsummen und Zeitstempel. Herstellerunabhängig in jedes DMS importierbar, ohne Bindung an eine bestimmte Verwalter-Suite.
Von der Anlage bis zum lückenlosen Nachweis, in Minuten startklar.
Insolvenz-Profil wählen: Begriffe, Ordner und SIS-Vorlage stehen sofort.
Schuldner und Gläubiger per E-Mail; das Einmalpasswort kommt per SMS.
Aufgaben an den Schuldner, Freigaben je Phase an die Gläubiger.
Jeder Zugriff protokolliert, die ganze Akte als ZIP exportierbar.
Auf Wunsch zuschaltbar: ein Assistent auf europäischer Infrastruktur, der dem Verwalter zuarbeitet statt zu entscheiden. Er liest immer nur ein Dokument, schlägt vor statt zu handeln, und jede Aktion landet im Audit. Aktivierung optional nach Datenschutz-Freigabe.
„Forderung Nr. 142: Betrag weicht von der belegten Anlage ab.“
KI-Hinweis, bitte fachlich prüfen.
Über die branchenspezifischen Funktionen hinaus bringt jeder Aktavo-Datenraum denselben vollständigen Satz an Sicherheit, Kontrolle und Zusammenarbeit mit.
Das SIS ist die schuldnerseitige Funktion im Aktavo-Datenraum: Der Verwalter legt gezielte Dokumentanforderungen an und weist sie einem Schuldner zu. Der Schuldner sieht seine persönliche Checkliste „Meine Aufgaben“ mit Status und Fortschritt und lädt die geforderten Unterlagen direkt hoch.
Das Gläubiger-Informationssystem (GIS) ist am Markt etabliert und richtet sich an die Gläubigerseite. SIS ist das Pendant auf der Schuldnerseite: Es strukturiert die Kommunikation und den Dokumentenaustausch zwischen Verwalter und Schuldner.
Ja. Ein Beleg lässt sich mit dem Handy abfotografieren und wird automatisch in ein PDF gewandelt, inklusive iPhone-HEIC. Jeder erneute Upload ist eine neue Version; nichts wird überschrieben.
Die komplette Akte lässt sich als ZIP mit manifest.json exportieren, inklusive Ordnerstruktur, Dokumenttyp, SHA-256-Prüfsummen und Zeitstempeln. Der Export ist herstellerunabhängig und in jedes DMS importierbar, ohne Anbindung an eine bestimmte Suite.
Ja. Hosting und Verarbeitung erfolgen ausschließlich in Deutschland bzw. der EU. Zwei-Faktor-Authentifizierung ist Pflicht, jeder Zugriff wird revisionssicher protokolliert.
Aktavo ist ab Werk pro Branche vorkonfiguriert. So arbeitet der Datenraum in verwandten Bereichen.
Mandantenunterlagen sicher in beide Richtungen austauschen.
AnsehenBietergruppen streng isoliert, Phasen-Cockpit, revisionssicherer Nachweis.
AnsehenObjekt-Datenraum, Unterlagen phasenweise an Interessentengruppen freigeben.
AnsehenKundenunterlagen sammeln, Ausschreibungen gruppen-isoliert verteilen.
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